SADRžAJ

Kinderarzt Dr. Waldemar Weber ist entsetzt. Ausgerechnet zu seinem erstem Hochzeitstag kommt sein erwachsener Adoptivsohn Egon aus erster Ehe zu Besuch. Da seine Gattin Henny von Egon nichts weiß, versucht Waldemar ihn vor ihren misstrauischen Blicken zu verstecken. Schließlich muss Egon noch in die Rolle einer Schriftstellerin schlüpfen, die unter dem männlichen Pseudonym „Erik Helgers“ schreibt. Dummerweise ist Gattin Henny aber die wahre Identität von „Erik Helgers“ bekannt. Der glücklich verheiratete Kinderarzt Dr. Waldemar Weber (Gunther Philipp) ist in heller Aufregung. Ausgerechnet zu seinem ersten Hochzeitstag hat sein Adoptivsohn Egon Kummer (Heinz Erhardt) aus erster Ehe einen Besuch angekündigt. Doch Waldemars junge Ehefrau Henny (Corny Collins) weiß nicht, dass ihr trauter Gatte schon einmal verheiratet war. Damit das auch so bleibt, muss Waldemar dringend nach Hamburg reisen, um Egon, der in St. Pauli unter anderem als „boxendes Känguru“ auftritt, noch vor der Abreise abzufangen. Also schwindelt Waldemar seiner Frau vor, er gehe zum Empfang eines Schriftstellers namens „Erik Helgers“. Da „Erik Helgers“ jedoch das Pseudonym ihrer Busenfreundin Helga Lüders (Carmela Künzel) ist, hat Henny allen Grund zu glauben, ihr Mann betrüge sie. Ausgerechnet jetzt trifft Egon ein, worauf Waldemar alle Hände voll zu tun hat, um den chaotischen Tierdompteur mit seinen drei dressierten Affen vor den misstrauischen Blicken seiner Frau zu verstecken. Zusätzlich ins Schwitzen bringt Henny ihren Mann mit der Bitte, sie wolle diesen „Erik Helgers“ doch gerne kennenlernen. Das ist ein ziemliches Problem, denn Waldemar hat inzwischen herausgefunden, dass „Erik Helgers“ in Wahrheit eine Frau ist. Als Egon, der auf der Varietébühne auch als Damenimitator überzeugte, kurzerhand in die Rolle der Schriftstellerin schlüpft, ist das Chaos perfekt. „Ach Egon“ ist eine heitere Verwechslungskomödie, in der Komikerstar Heinz Erhardt wieder einmal mit seinen anarchischen Kalauern brilliert. Getanzter Höhepunkt des kurzweiligen Spektakels ist Erhardts unnachahmlicher Auftritt als singende und quasselnde Schriftstellerin, die nicht Mitglied im Pen-Club ist, denn „Ich penn’ immer zu Hause“.

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